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Junge Volljährige / Care leaver

Fachwissen

Fachartikel

von:

Rechtsansprüche für volljährig werdende Pflegekinder

Hilfe für Junge Volljährige im Rahmen unterschiedlicher Rechtsleistungen
Arbeitspapier

Gesetzliche Betreuung für junge Volljährige

Die LWL - Dezernat Jugend und Schule hat ein Arbeitspapier für Personen veröffentlicht, die sich mit einer möglichen rechtlichen Betreuung von jungen Menschen beschäftigen müssen, denn für viele Jugendliche steht im Übergang zwischen Jugend- und Erwachsenenalter die Frage an, ob sich nach einer Vormundschaft eine gesetzliche Betreuung anschließen sollte. Dies ist von besonderer Bedeutung für junge Volljährige, die in Pflegefamilien leben und dort weiter leben wollen und für Pflegeeltern, die Vormund ihres Pflegekindes sind und sich überlegen, wie es nach der Volljährigkeit des Pflegekindes weitergehen soll.
Stellungnahme

von:

Forderungen an die Politik zur Verbesserung der Position Junger Volljähriger/Careleaver

Das Bundesnetzwerk Care Leaver Initiativen hat sich im September 2017 als Netzwerk aus über 50 Personen und Projekten, die Angebote für Care Leaver bereithalten oder diese planen, zusammengeschlossen. Ziel des Bundesnetzwerkes ist es, den Austausch zwischen Care Leaver Initiativen zu fördern, sich fachpolitisch für die Belange von Care Leavern einzusetzen und dadurch zur Verbesserung der Situation Leaving Care beizutragen. Das Bundesnetzwerk hat Ende 2019 ein Positionspapier zur SGB VIII-Reform erarbeitet.
Fachartikel

von:

Rechtliche Vertretung oder Betreuung nach Volljährigkeit eines Pflegekindes

Nach Volljährigkeit eines Pflegekindes stellt sich häufig die Frage, ob der junge Mensch bereits in der Lage ist, sich in seinen rechtlichen Angelegenheiten selbstständig zu vertreten. Hilfestellung kann in Form einer Vollmacht erfolgen oder durch die Bestellung einer rechtlichen Betreuung.
Arbeitspapier

von:

Junge Volljährige - Übergangsplanung und Nachbetreuung gut gestalten.

AFET-IMPUL!SE-Papier Nr. 16. Dieses Arbeitspapier beschäftigt sich mit den verbesserten Leistungsansprüchen für junge Volljährige in der Jugendhilfe nach der SGB VIII-Reform.
Stellungnahme

von:

Kindergrundsicherung auf für Careleaver

Careleaver können nach dem Gesetzentwurf nur über Kontakt mit den leiblichen Eltern Kindergrundsicherung erhalten. Die Lebensrealität von Careleavern bleibt bei diesem Weg unberücksichtigt. Careleaver e.V. plädiert daher für einen Anspruch auf Kindergrundsicherung für Careleaver unabhängig von den leiblichen Eltern. Das DIJuF unterstützt diese Forderung im Rahmen einer Stellungnahme zur Kindergrundsicherung.
Fachartikel

von:

herausgegeben von:

Care Leaver: Unterstützungsnetze für Pflegekinder im Übergang zur Volljährigkeit

Auf dem Hessischen Fachtag für Pflegekinderhilfe "Pflegekinder - Bedingungen für ein gelingendes Aufwachsen" vom 22.10.2019 in Fulda wurden auch "Indikatoren für einen gelingenden Übergang in die Selbständigkeit" benannt, die wir hier vorstellen wollen.
Arbeitspapier

Von ihren Eltern unabhängig!

Aufgrund der aktuellen sozialrechtlichen Situation wird es Careleavern schwer gemacht, wichtige staatliche Leistungen zu bekommen, da solche Leistungen nur elternabhängig geleistet werden. Careleaver sind dadurch gezwungen, mit ihren Eltern in Kontakt zu treten - auch wenn sie dies als belastend und problematisch empfinden. Um eigenständiger handeln zu können, müsste es einen gesonderten Status für Careleaver in diesem Bereich geben. Ein Expertenteam hat nun auf Bitten des Careleaver e.V. zu dieser Frage ein Arbeitspapier vorgelegt.
Gutachten

Gutachten zur Rechtsqualität des § 22 Abs.2a SGB II für junge Volljährige

Der Berliner Rechtshilfefonds Jugendhilfe e.V. hat im Januar 2008 das Projekt "Zwischen Jugendhilfe und SGB II: Auszugsberatung für junge Volljährige" gestartet.
Fachartikel

von:

Flügel ohne feste Wurzeln?

Wenn das Pflegekind erwachsen wird!

Wie ist es, ein Pflegekind in die Selbstständigkeit zu entlassen? Wer entscheidet eigentlich über den richtigen Zeitpunkt und warum wird gerade von Pflegekindern erwartet, dass sie mit ihrem 18. Geburtstag auch tatsächlich erwachsen sind? Wie stehen die Chancen für behinderte Pflegekinder, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden?
Gutachten

von:

Rechtsanspruch volljähriger „Pflegekinder“ nach § 41 SGB VIII

Voraussetzung für die Gewährung der Hilfe ist nicht, daß sich der Anspruchsteller in Schul- oder Berufsausbildung befindet, sondern daß sie für die Persönlichkeitsentwicklung und zur Entwicklung eigenverantwortlicher Lebensführung notwendig ist. Dies kann sogar dann gegeben sein, wenn die Ausbildung bereits beendet ist. Die Gutachter weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, daß es üblich ist, daß junge Menschen über das 18. Lebensjahr hinaus im Elternhaus leben und von ihren Eltern gefördert und unterstützt werden. Im Hinblick auf die Vorgeschichte von Pflegekindern kann nicht angenommen werden, daß gerade diese nicht mehr auf die Unterstützung ihres Elternhauses angewiesen seien.
Fachartikel

von:

Volljährig – und was kommt dann?

Das Begleitete Wohnen in Familien als mögliche „Anschlussbegleitung“ für erwachsen werdende Pflegekinder mit Beeinträchtigung
Empfehlung

Kostenbeitrag

Gmeinsame Empfehlung der Landesjugendämter zum Kostenbeitrag
Gutachten

Finanzierungsmöglichkeiten von Leistungen nach SGB VIII und SGB II (SGB III) für junge Menschen bis zum 25. Lebensjahr

Rechtsgutachten durch Prof. Dr. Johannes Münder als Arbeitshilfe zur konkreten Kooperation bei Maßnahmenplanung und -umsetzung
Fachartikel

von:

Anschlussmaßnahmen nach Volljährigkeit

Mit Volljährigkeit endet für die meisten Jugendlichen mit Behinderung die Hilfe zur Erziehung und es steht ein Wechsel in die Sozialhilfe an. Welche Möglichkeiten stehen jungen Volljährigen mit Behinderungen zur Verfügung?

Rechtliche Regelungen

Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
19.03.2012

Voraussetzung der Hilfe für junge Volljährige in Abgrenzung zur Eingliederungshilfe

41 Abs. 1 SGB VIII nennt geregelte Leistungsvoraussetzung der Hilfe für junge Volljährige. Diese erfordert, dass der junge Mensch zu einer gewissen weiteren Persönlichkeitsentwicklung und Verselbständigung gewillt und in der Lage sein muss.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
13.01.2012

Keine Prozesskostenhilfe für jungen Volljährigen, der seiner Mitwirkungspflicht nicht nachkommt.

Der Antragsteller hat auch mit der Beschwerde keine Bereitschaft bekundet, sich mit ambulanter Betreuung durch das Jugendamt verselbständigen zu lassen oder sich zumindest auf den Versuch einer solchen Verselbständigung einzulassen.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
02.12.2012

Kein Nachrang für junge Volljährige mit Behinderung in einer Pflegefamilie gegenüber der Eingliederungshilfe SGB XII

Bei dem Zusammentreffen einer geistigen und seelischen Behinderung ist für die Gewährung von Jugendhilfe gem. § 41 SGB VIII trotz des Nachrangs der Jugendhilfe gem. § 10 SGB VIII weiter die Jugendhilfe zuständig, wenn nur so die Kontinuität der Hilfeform gesichert werden kann.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
26.09.2013

Hilfe für junge Volljährige in einer Vollzeitpflege über das 21.Lebensjahr hinaus

Gewährung von Prozesskostenhilfe, weil das Ergebnis der Klage auf Weiterführung der Hilfe für junge Volljährige in einer Vollzeitpflege über das 21.Lebensjahr hinaus 'zumindest offen' ist.
Gerichtsbeschluss

von:

vom: 
27.05.2014

Jugendhilfe für jungen Volljährigen - Betreuung in einer Pflegefamilie

Einer Leistung nach §§ 41, 33 SGB VIII steht nicht entgegen, dass der körperlich und geistig behinderte junge Volljährige niemals zu einer eigenverantwortlichen Lebensführung in der Lage sein wird.

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